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AKE-Trainer(in) | Thanatotherapeutin | Thanatotherapeut

Hintergrund

Die Abkürzung AKE steht für das gesamte Feld Außerkörperlicher Erfahrungen. Zum Beispiel gehören Nahtoderlebnisse in diese Kategorie. Außerkörperliche Erfahrungen sind einzigartige Grenzerlebnisse, die das Leben in eine völlig neue Perspektive rücken. Obwohl das Thema in den Medien häufig reißerisch aufbereitet wird, wissen die meisten Menschen nur wenig von den Möglichkeiten, den physischen Körper ganz bewusst zu verlassen.
Die bewusst induzierte „Außerkörperlichkeit" als Technik bietet die Chance einzigartiger Erfahrungen. Sie eröffnet uns eine Welt, die uns von manch physischer Last zu befreien scheint. Diese Erlebnisse sind besonders dann für Beratung bzw. Therapie zweckdienlich, wenn man anderen Menschen auf ihrem Weg in den Tod zur Seite stehen will. Wer sich dieser großen Herausforderung beruflich oder privat stellt, muss sich zwangsläufig auch mit seinem eigenen Tod und den Möglichkeiten der Bewusstwerdung der Unendlichkeit auseinandersetzen, denn nur so kann man den Ängsten des Sterbenden begegnen. Palliative Medizin und Pflege sind wichtige Ergänzungen zur heilenden Medizin. Sie helfen kranken und sterbenden Menschen bis zum letzten Moment Bewusstheit und Sinn zu empfinden. Das Wissen über außerkörperliche Erfahrungen hilft dabei, Sterbende zu verstehen und besser auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können und führt oftmals zu Bewusstseinsveränderungen hinsichtlich Überlegungen des eigenen Ablebens.

Ziel

Die Ausbildung möchte Personen, die an der Begleitung von Sterbenden interessiert sind in ihren Fähigkeiten und Kenntnissen stärken. Auch wenn die Ausbildung zum AKE-Supervisor mit dem Fokus auf Sterbebegleitung einen beruflichen Schwerpunkt besitzt, erfahren die Teilnehmenden auch allgemeine Theorien und Techniken der AKE; vor allem psychophysikalische Konzepte der AKE werden thematisiert und erfahrbar gemacht.
Die Teilnehmer setzen sich intensiv mit der eigenen Position über Sterben und Tod auseinander. Sie lernen die Grundsätze der palliativen Medizin und Pflege kennen. Außerkörperliche Erfahrungen werden praxisorientiert in der Selbsterfahrung vermittelt und reflektiert. Die gewonnenen Erkenntnisse aus den Teilnehmenden-Erfahrungen können für die palliative Arbeit eingesetzt werden. Hinzu kommen rechtliche und psychologische Aspekte der Sterbebegleitung. Die Teilnehmer werden befähigt Supervision in diesem Fachbereich an Personen durchzuführen.

Aus dem Inhalt

  • Kulturgeschichte des Todes, Todesmysterien und Theorien vom Tod
  • Thanotologie und Thanatotherapie
  • Parapsychologische Modelle der AKE
  • Hyperventilation
  • Pranayama
  • Tranceinduktion mit Hypnosetechniken
  • Holotropes Atmen
  • Meditations- und Kontemplationstechniken
  • Hemisphärensynchronisation
  • Körperliche Tiefenentspannung
  • Visualisierung und Affirmation
  • Monroe-Technik
  • Tunnelreisen
  • Astralwandern
  • Luzides Träumen
  • Astrales Yoga
  • Grundsätze der Hospizbewegung
  • Phasen im Sterben und ihre Bedeutung für die Begleitung
  • Gespräch, Verhalten und Handreichungen am Krankenbett
  • Zusammenwirken von Angehörigen, Freiwilligen und Professionellen am Krankenbett
  • Sterben und Tod als Sinnfrage
  • Bewusstseinserweiterung
  • Wahrnehmung des eigenen Bewusstseins über den Körper hinausgehend
  • Experimentaldesigns
  • Autogenes Training Seminarleiterschein (32 UE)
  • Hellsehen und Auffinden von Personen und Gegenständen durch AKE
  • Therapeutische Sitzungen gestalten
  • Rechtliches zum Therapeutenberuf
  • Supervisionsprozesse selbständig durchführen

Aus dem Methodenteil

Außerkörperliche Erfahrungen werden in luziden Träumen, im Halbschlaf oder in Phasen der Tiefenentspannung möglich. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Meditations- und Bewusstseinserweiterungstechniken kennen, mit deren Hilfe sich AKE-Zustände kontrolliert erreichen lassen. In ausführlichen Rollenspielen üben sie den Umgang mit sensiblen und kritischen Situationen. Neben der Vermittlung therapeutischer und pädagogischer bzw. andragogischer Zusatzkompetenzen im Bereich der AKE-Beratung spielen in dieser Ausbildung vor allem auch meta-, test- und versuchswissenschaftliche Zugänge eine Rolle.

 


Ausbildung Nummer: AKE 19

Dauer: 1-jährige Ausbildung | Blankenburg

Veranstaltungsort: Rübeländerstr. 21, 38889 Blankenburg

1. Block: Theorieteil I: Einführung, Techniken, Philosophien und Geschichte
2. Block: Theorieteil II: Psychophysikalische und kulturelle Kontexte
3. Block: Forschungsteil I: Experiment, Feld- und Laborverfahren
4. Block: Forschungsteil II: Evaluation, Metaanalyse, Trans- und Interdisziplinarität
5. Block: Abschlussveranstaltung: Therapeutik, Pädagogik, Andragogik sowie Fazit und Abschlusstest

Termine

Ausbildungsnummer AKE 19

1. Block: 21.01.2019 - 27.01.2019 jeweils 9:00 - 17:00 Uhr
2. Block: 20.04.2019 - 21.04.2019 jeweils 9:00 - 18:00 Uhr 
3. Block: 06.07.2019 - 07.07.2019 jeweils 9:00 - 18:00 Uhr 
4. Block: 19.10.2019 - 20.10.2019 jeweils 9:00 - 18:00 Uhr 
5. Block: 07.12.2019 - 08.12.2019 jeweils 9:00 - 18:00 Uhr

Gebühr: 3200€ (Ust.-befreit, Ratenzahlung möglich)

Zertifikat

Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Supervisor-Zertifikat und einem Zertifikat "Thanatologe" des Deutschen Instituts für Psychophysikalische und Transkulturelle Wissenschaften bescheinigt. Die erworbene Qualifikation kann grundsätzlich bundesweit namentlich geführt und z. B. in selbstständiger Arbeit, eigener Praxis oder im Angestelltenverhältnis beruflich ausgeübt werden. Die erfolgreiche Teilnahme ermöglicht Ihnen die kostenlose Teilnahme an dem Vorbereitungslehrgang Psychotherapie (HPG) zur staatlichen Überprüfung der Erlaubnis zur Ausübung von Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz zu einem Termin Ihrer Wahl. 

Fähigkeitsprüfung

Einige Absolventen möchten gerne nach Ausbildungsabschluss ihre individuellen Fähigkeiten überprüfen lassen. Dieses erfolgt auf Eigeninitiative des Absolventen. Die Fähigkeitsprüfung ist nicht Teil der Ausbildung und mit sehr hohem Aufwand für das Institut verbunden. Mit Erhalt des Zertifikates werden ihnen die gelehrten Präsenztage ihrer besuchten Ausbildung für die Fähigkeitsprüfung in Ihrem Studienausweis gutgeschrieben. Nach Absolvierung von 35 Präsenztagen können Sie kostenlos eine Fähigkeitsprüfung ablegen. Bei erfolgreichem Abschluss der Fähigkeitsprüfung erhalten Sie ein DPTW Prüfzertifikat aus dem geprüften Fachbereich mit ihrer Berufsbezeichnung. Psychophysikalisch- sowie medial begabte Ausbildungsabsolventen mit erfolgreich abgelegter Fähigkeitsprüfung nehmen wir auf ihren Wunsch hin in unser Mitarbeiter- / Dozententeam auf. 

Sonstiges

In der Ausbildung enthalten sind bei Bedarf klientzentrierte Einzelcoachings für die Aufarbeitung eigener psychologischer Themen, zur Generierung von Handlungsperspektiven im Berufsfeld sowie der Entwicklung eines individuellen Marketingkonzepts. Sofern möglich finden zwischen den Ausbildungsblöcken in Eigenstudium theoretische und praktische themenrelevante Vertiefung, die Aufstellung eines persönlichen Seminar- und Therapiekonzeptes, sowie Selbsterfahrung statt.


Hier können Sie sich online für diese Ausbildung anmelden:

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